B·A·D: Nahrungsreduktion und Alkoholverzicht sind Balsam für Körper und Seele / Heilfasten bedarf der ärztlichen Aufsicht
Wer in den Wochen zwischen dem Ende der Fastnacht und dem Beginn der Osterzeit auf gesellige, womöglich gar feucht-fröhliche Zusammenkünfte mit Freunden und Kollegen spekuliert, hat schlechte Karten: Immer mehr Menschen üben sich in diesen Wochen in Enthaltsamkeit, entsagen reichhaltigem Essen, dem Alkohol und vielfach auch dem Tabakgenuss. „Nein danke, geht nicht, ich faste“, ist häufig zu hören – auch wenn diese Form der Enthaltsamkeit kein Fasten im eigentlichen Sinne ist. Für den Körper ist diese Zeit gleichwohl eine Erholung und als „Zeit der Besinnung“ sehr zu empfehlen, wissen die Mediziner der B·A·D GmbH, einem der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz. Bereits das Besiegen des „inneren Schweinehundes“ und die Gewissheit, über genügend Durchhaltevermögen zu verfügen, sorgen für gute Laune und setzen bei den Anhängern dieses „Fastens“ jede Menge Energien frei.
Gesunde, ausgewogene Kost und der Verzicht auf Alkohol, Kaffee und Tabakwaren hinterlassen recht schnell ihre Spuren. Der Teint wird strahlender, und die „Asketen auf Zeit“ strotzen nur so voll Energie – auch, weil der Schlaf in diesen Wochen tiefer und erholsamer als nach einem opulenten Essen und Alkoholgenuss ist. Wer beruflich eingespannt ist, sich Ruhepausen im Verlauf des Tages nicht leisten kann, sollte sich mit dieser Form der Reduktion begnügen, raten die B·A·D-Experten. Für eine Heilfastenkur hingegen ist die ärztliche Aufsicht erforderlich, und sie verlangt dem Körper auch viel Ruhe ab. Heilfasten, das für Kinder, Schwangere und Patienten, die an Schilddrüsen-, Herz-Kreislauf- oder Krebserkrankungen leiden, verboten ist, kann manches Übel beseitigen helfen. Etwa Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Leistungsabfall.
Ob Reduktion oder Heilfasten während des Urlaubs oder in einer Klinik – die Konzentration aufs Wesentliche ist Balsam für Körper und Seele, so die Fachleute der B·A·D. Und wenn sie dazu führen, dass sich die Essgewohnheiten zugunsten einer vollwertigen Kost verändern, ist der Erfolg umso nachhaltiger.
Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.